Intel® Ethernet-Server-Adapter I350-T2V2

Spezifikationen

  • Produktsammlung Gigabit-Ethernet-Adapter
  • Codename Produkte mit früherer Bezeichnung Powerville
  • Status Launched
  • Einführungsdatum Q3'14
  • Vertikales Segment Server
  • Kabelmaterial Copper
  • Verkabelungstyp Cat 5 up to 100m
  • Rahmenhöhe Low Profile and Full Height
  • Verlustleistung (TDP) 4.4 W
  • Geeignete Betriebssysteme Windows Server 2016*, Windows Server 2012 R2*, Windows Server 2012*, Windows 10*, Windows 8*, Windows Server 2008 R2*, Windows 7*, Windows Server 2008*, Windows Vista*, Windows Server 2003 R2*, Windows Server 2003*, Windows XP Professional, Linux* Stable Kernel version 3.x, 2.6,x, Red Hat Enterprise Linux* 5, 6, SUSE Linux Enterprise Server* 10, 11, FreeBSD 9*, VMware ESX/ESXi*

Zusätzliche Informationen

Netzwerkspezifikationen

  • Port-Konfiguration Dual
  • Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik (VT-c) Ja
  • Geschwindigkeit und Steckplatzbreite 5 GT/s x 4 Lane
  • Controller Intel I350

Package-Spezifikationen

  • Typ der Systemschnittstelle: PCIe v2.1 (5.0 GT/s)
  • Halogenarme Modelle erhältlich No

Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik

Innovative technische Funktionen

Aufgabe von Bestellungen und Einhaltung von Vorschriften

Informationen zu Bestellungen und Spezifikationen

Intel® Ethernet Server Adapter I350-T2V2, retail bulk

  • OrderingCode I350T2V2BLK

Intel® Ethernet Server Adapter I350-T2V2, retail unit

  • OrderingCode I350T2V2

Informationen zur Einhaltung von Handelsvorschriften

  • ECC Varies By Product
  • PCode Varies By Product
  • HTS Varies By Product

PCN-/MDDS-Informationen

Kompatible Produkte

Intel® Data-Center-Blocks für Business-Anwendungen (Intel® DCB für Business-Anwendungen)

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server System LR1304SPCFG1R Launched
Intel® Server System LSVRP4304ES6XXR Discontinued

Intel® R1000SPO Serversysteme

Intel® R1000WF Serversysteme

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Serversystem R1208WFTYS Launched
Intel® Serversystem R1304WF0YS Launched
Intel® Serversystem R1304WFTYS Launched

Intel® R1000WT-Serversysteme

Intel® R2000WT-Serversysteme

Intel® Server System P4000SP Family

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server System LSVRP4304ES6XX1 Discontinued

Intel® Server-Mainboard-Reihe S1200SP

Intel® S2600CW-Server-Mainboards

Intel® Server-Mainboards der Produktreihe S2600ST,

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server-Mainboard S2600STB, Launched
Intel® Server-Mainboard S2600STQ, Launched

Intel® Server-Mainboards S2600WF

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server-Mainboard S2600WFQ Launched
Intel® Server-Mainboard S2600WF0 Launched
Intel® Server-Mainboard S2600WFT Launched

Intel® Server-Mainboard-Reihe S2600WT

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server-Mainboard S2600WTTR Launched
Intel® Server-Mainboard S2600WT2R Launched
Intel® Server-Mainboard S2600WTTS1R Launched

Intel® Server-Mainboard-Reihe S7200AP

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Server-Mainboard S7200AP Discontinued
Intel® Server Board S7200APL Discontinued

Intel® Rechenmodul der Reihe HNS7200AP

Produktbezeichnung Status SortOrder Vergleich
Alle | Keine
Intel® Rechenmodul HNS7200AP Discontinued

Downloads und Software

Einführungsdatum

Das Datum, an dem das Produkt erstmals auf dem Markt eingeführt wurde.

Verlustleistung (TDP)

Thermal Design Power (TDP) steht für die durchschnittliche Leistungsaufnahme (in Watt), die der Prozessor beim Betrieb auf Basisfrequenz ableitet, wenn alle Kerne bei einer von Intel definierten, hochkomplexen Arbeitslast aktiv sind. Die Kühleranforderungen finden Sie im Datenblatt.

Flexible Port Partitioning

Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält.

Virtual Machine Device Queues (VMDq)

Virtual Machine Device Queues ist eine Technik zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitor drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht.

Geeignet für PCI-SIG* SR-IOV

Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.

iWARP/RDMA

iWARP bietet konvergierte Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über das Ethernet. Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct Data Placement und Transport Acceleration.

Intel® Ethernet-Stromverwaltung

Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall.