Intel® Ethernet-Controller X550-AT

Spezifikationen

  • Produktsammlung 10/25/40-Gigabit-Ethernet-Controller
  • Codename Produkte mit früherer Bezeichnung Sageville
  • Status Launched
  • Einführungsdatum Q1'16
  • Voraussichtliche Produkteinstellung 1H'29
  • Lithographie 28 nm
  • Verlustleistung (TDP) 8 W
  • Geeignete Betriebssysteme FreeBSD 10.2, Linux RHEL 6.7, Linux RHEL 7.1, Linux SLES 11 SP4, Linux SLES 11 SP4-IA64, Linux SLES 12, Linux Stable Kernel version 2.6/3.x, Linux Stable Kernel version 4.x, UEFI 2.1, UEFI 2.3, UEFI 2.4, VMware ESXi 5.5/6.0, Windows 7 SP1, Windows 8, Windows 8.1, Windows 10, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 R2 Core, Windows Server 2008 R2 Hyper-V, Windows Server 2012, Windows Server 2012 Core, Windows Server 2012 Hyper-V, Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012 R2 Core, Windows Server 2012 R2 Hyper-V, WinPE 3.0 (2008 R2 PE), WinPE 4.0 (2012 PE), WinPE 5.0 (2012 R2 PE)
  • Betriebstemperaturbereich 0°C to 55°C

Zusätzliche Informationen

  • Datenblatt Jetzt anzeigen
  • Beschreibung Fully integrated 10GBASE-T controller designed for LAN-on-Motherboard (LOM) & Converged Network Adapters (CNA)
  • Produktbeschreibung Jetzt anzeigen

Netzwerkspezifikationen

  • Port-Konfiguration Single
  • Datenübertragungsrate pro Port 10/5/2.5/1GbE (NBASE-T in Linux Only)
  • Typ der Systemschnittstelle: PCIe v3.0 (8.0 GT/s)
  • Network Controller Sideband Interface (NC-SI) Ja
  • Geeignet für Jumbo Frames Ja
  • Unterstützte Benutzeroberflächen 100Base-T, 1000Base-T, 10GBase-T

Package-Spezifikationen

  • Gehäusegröße 17mm x 17mm
  • Halogenarme Modelle erhältlich No

Innovative technische Funktionen

Aufgabe von Bestellungen und Einhaltung von Vorschriften

Informationen zu Bestellungen und Spezifikationen

Intel® Ethernet Controller X550-AT, Single Port, FCBGA, T&R

  • SPECCode SLLFU
  • OrderingCode ELX550AT
  • Stepping B0

Intel® Ethernet Controller X550-AT, Single Port, FCBGA, Tray

  • SPECCode SLLFT
  • OrderingCode ELX550AT
  • Stepping B0

Informationen zur Einhaltung von Handelsvorschriften

  • ECC Varies By Product
  • PCode Varies By Product
  • HTS Varies By Product

PCN-/MDDS-Informationen

SLLFT

SLLFU

Downloads und Software

Einführungsdatum

Das Datum, an dem das Produkt erstmals auf dem Markt eingeführt wurde.

Voraussichtliche Produkteinstellung

Unter „voraussichtliche Produkteinstellung“ wird der voraussichtliche Zeitpunkt ermittelt, zu dem der Produkteinstellungsprozess startet. Die Benachrichtigung über die Produkteinstellung „Product Discontinuance Notification (PDN)“, die zu Beginn des Einstellungsprozesses veröffentlicht wird, enthält alle wichtigen EOL-Informationen. Manche Unternehmensbereiche veröffentlichen die EOL-Fristen möglicherweise, bevor die PDN veröffentlicht wird. Informationen zu EOL-Fristen und Extended-Life-Optionen erhalten Sie von Ihrem Intel Vertreter.

Lithographie

„Lithographie“ bezieht sich auf die Halbleitertechnik, die für die Herstellung einer integrierten Leiterplatine verwendet und in Nanometern (nm) angegeben wird. Dadurch wird der Funktionsumfang des Halbleiters angezeigt.

Verlustleistung (TDP)

Thermal Design Power (TDP) steht für die durchschnittliche Leistungsaufnahme (in Watt), die der Prozessor beim Betrieb auf Basisfrequenz ableitet, wenn alle Kerne bei einer von Intel definierten, hochkomplexen Arbeitslast aktiv sind. Die Kühleranforderungen finden Sie im Datenblatt.

Flexible Port Partitioning

Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält.

Virtual Machine Device Queues (VMDq)

Virtual Machine Device Queues ist eine Technik zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitor drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht.

Geeignet für PCI-SIG* SR-IOV

Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.

Fiber Channel over Ethernet (FCoE)

Fibre Channel over Ethernet (FCoE) ist eine Kapselung der Fibre-Channel-Frames innerhalb von Ethernet-Netzwerken. So kann Fibre Channel Ethernet-Netzwerke mit 10 Gigabit (oder höheren Geschwindigkeiten) nutzen und gleichzeitig das Fibre-Channel-Protokoll einhalten.

MACsec IEEE 802.1 AE

802.1AE ist der IEEE MAC Security-Standard (MACsec), der die Vertraulichkeit und Integrität von verbindungslosen Daten bei medienzugriffunabhängigen Protokollen definiert.

IEEE 1588

IEEE 1588, auch bekannt als Precision Time Protocol (PTP), ist ein Protokoll zur Synchronisierung von Uhrzeiten innerhalb eines Computernetzwerks. In einem LAN (Local Area Network) erreicht es eine Uhrgenauigkeit im Bereich unter einer Mikrosekunde, sodass die Uhrzeit für Mess- und Kontrollsysteme verwendet werden kann.

iWARP/RDMA

iWARP bietet konvergierte Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über das Ethernet. Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct Data Placement und Transport Acceleration.

Intel® Ethernet-Stromverwaltung

Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall.

Intel® Data Direct I/O-Technik

Die Intel® Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel® Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt.