Intel® Ethernet-Server-Adapter X520-DA2

Spezifikationen

Netzwerkspezifikationen

  • Port-Konfiguration Dual
  • Datenübertragungsrate pro Port 1GbE/10GbE
  • Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik (VT-c) Ja
  • Geschwindigkeit und Steckplatzbreite 5.0 GT/s, x8 Lane
  • Controller Intel 82599

Package-Spezifikationen

  • Typ der Systemschnittstelle: PCIe v2.0 (5.0 GT/s)
  • Halogenarme Modelle erhältlich No

Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik

Innovative technische Funktionen

Kompatible Produkte

Intel® S2600GL-Server-Mainboards

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Intel® Server-Mainboard S2600GL Discontinued

Intel® S2600GZ-Server-Mainboards

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Intel® Server-Mainboard S2600GZ Discontinued

Intel® R1000GL-Serversysteme

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Intel® Serversystem R1208GL4DS Discontinued
Intel® Serversystem R1304GL4DS9 Discontinued

Intel® R1000GZ-Serversysteme

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Intel® Serversystem R1208GZ4GC Discontinued
Intel® Serversystem R1208GZ4GCSAS Discontinued
Intel® Serversystem R1208GZ4GS9 Discontinued
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Intel® Serversystem R1304GZ4GS9 Discontinued

Intel® H2000LP-Serversysteme

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Intel® Serversystem H2216LPJR Discontinued
Intel® Serversystem H2312LPJR Discontinued

Intel® R2000GL-Serversysteme

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Intel® Serversystem R2208GL4DS9 Discontinued
Intel® Serversystem R2208GL4GS Discontinued
Intel® Serversystem R2308GL4DS9 Discontinued
Intel® Serversystem R2308GL4GS Discontinued
Intel® Serversystem R2312GL4GS Discontinued

Intel® P4000SC-Serversysteme

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Intel® Serversystem P4304SC2SFEN Discontinued

Downloads und Software

Einführungsdatum

Das Datum, an dem das Produkt erstmals auf dem Markt eingeführt wurde.

Flexible Port Partitioning

Die Flexible-Port-Partitioning-Technik nutzt den Branchenstandard PCI SIG SR-IOV zur effizienten Aufteilung des physischen Ethernet-Geräts in mehrere virtuelle Geräte und bietet Quality of Service, indem sichergestellt wird, dass jeder Prozess einer virtuellen Funktion zugewiesen wird und einen angemessenen Anteil der Bandbreite erhält.

Virtual Machine Device Queues (VMDq)

Virtual Machine Device Queues ist eine Technik zur Auslagerung einiger Switching-Vorgänge im Virtual-Machine-Monitor auf Netzwerkhardware, die speziell für diese Funktion entwickelt wurde. Virtual Machine Device Queues reduziert die Betriebskosten im Zusammenhang mit I/O-Switching innerhalb des Virtual-Machine-Monitor drastisch, was den Durchsatz und die Gesamtsystemleistung deutlich erhöht.

Geeignet für PCI-SIG* SR-IOV

Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.

iWARP/RDMA

iWARP bietet konvergierte Fabric-Dienste mit niedriger Latenz für Rechenzentren mit Remote Direct Memory Access (RDMA) über das Ethernet. Die wichtigsten Komponenten von iWARP, die für eine niedrige Latenz sorgen, sind Kernel Bypass, Direct Data Placement und Transport Acceleration.

Intel® Ethernet-Stromverwaltung

Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall.

Intel® Data Direct I/O-Technik

Die Intel® Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel® Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt.