Cyclone® V 5CSXC2 FPGA

Spezifikationen

I/O-Spezifikationen

Innovative technische Funktionen

Package-Spezifikationen

Zusätzliche Informationen

Aufgabe von Bestellungen und Einhaltung von Vorschriften

Informationen zu Bestellungen und Spezifikationen

Cyclone® V 5CSXC2 FPGA 5CSXFC2C6U23A7N

  • MM# 968389
  • Spec-Code SR710
  • Bestellbezeichnung 5CSXFC2C6U23A7N
  • Stepping A1
  • Materialdeklarationsdatenblatt Inhaltstypen (MDDS Content IDs) 695839

Cyclone® V 5CSXC2 FPGA 5CSXFC2C6U23C6N

  • MM# 968391
  • Spec-Code SR711
  • Bestellbezeichnung 5CSXFC2C6U23C6N
  • Stepping A1
  • Materialdeklarationsdatenblatt Inhaltstypen (MDDS Content IDs) 698036

Cyclone® V 5CSXC2 FPGA 5CSXFC2C6U23C7N

  • MM# 969121
  • Spec-Code SR7NE
  • Bestellbezeichnung 5CSXFC2C6U23C7N
  • Stepping A1
  • Materialdeklarationsdatenblatt Inhaltstypen (MDDS Content IDs) 698505

Cyclone® V 5CSXC2 FPGA 5CSXFC2C6U23I7N

  • MM# 969326
  • Spec-Code SR7UF
  • Bestellbezeichnung 5CSXFC2C6U23I7N
  • Stepping A1
  • Materialdeklarationsdatenblatt Inhaltstypen (MDDS Content IDs) 701792

Cyclone® V 5CSXC2 FPGA 5CSXFC2C6U23C8N

  • MM# 969328
  • Spec-Code SR7UE
  • Bestellbezeichnung 5CSXFC2C6U23C8N
  • Stepping A1
  • Materialdeklarationsdatenblatt Inhaltstypen (MDDS Content IDs) 692439

Informationen zur Einhaltung von Handelsvorschriften

  • ECCN EAR99
  • CCATS NA
  • US HTS 8542390001

PCN Informationen

SR710

SR7NE

SR7UF

SR711

SR7UE

Treiber und Software

Neueste Treiber und Software

Verfügbare Downloads:
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Name

Einführungsdatum

Das Datum, an dem das Produkt erstmals auf dem Markt eingeführt wurde.

Lithographie

„Lithographie“ bezieht sich auf die Halbleitertechnik, die für die Herstellung einer integrierten Leiterplatine verwendet und in Nanometern (nm) angegeben wird. Dadurch wird der Funktionsumfang des Halbleiters angezeigt.

Logikelemente (LE)

Logikelemente (LEs) sind die kleinsten Logikeinheiten in der Intel® FPGA-Architektur. LEs sind kompakt und bieten erweiterte Funktionen mit effizienter Logiknutzung.

Adaptive Logik-Module (ALM)

Das Adaptive Logic Module (ALM) ist der Logikbaustein in unterstützten Intel FPGA-Geräten und wurde entwickelt, um sowohl die Leistung als auch die Auslastung zu maximieren. Jedes ALM hat mehrere verschiedene Arbeitsweisen und kann eine Vielzahl verschiedener kombinatorischer und sequentieller logischer Funktionen implementieren.

ALM-Register (Adaptive Logic Module)

ALM-Register sind die Registerbits (Flip-Flops), die in den ALMs enthalten sind und zur Implementierung sequentieller Logik verwendet werden.

Fabric- und I/O-Phasenregelkreise (PLLs)

Fabric- und IO-PLLs werden zur Vereinfachung des Designs und der Implementierung der Taktnetzwerke in der Intel FPGA Fabric sowie der mit den IO-Zellen im Gerät verbundenen Taktnetzwerke verwendet.

Maximaler integrierter Speicher

Die Gesamtkapazität aller eingebetteten Speicherblöcke in der programmierbaren Struktur des Intel FPGA-Geräts.

Blöcke für die digitale Signalverarbeitung (DSP)

Der digitale Signalverarbeitungsblock (DSP) ist der mathematische Baustein in unterstützten Intel FPGA-Geräten und enthält leistungsstarke Multiplikatoren und Akkumulatoren zur Implementierung einer Vielzahl von digitalen Signalverarbeitungsfunktionen.

Format für die digitale Signalverarbeitung (DSP)

Je nach Gerätereihe des Intel FPGA unterstützt der DSP-Block verschiedene Formate wie hartes Gleitkomma, hartes Festkomma, Multiplikation und Akkumulation oder nur Multiplikation.

Hard Processor System (HPS)

Das Hard Processor System (HPS) ist ein komplettes Hard-CPU-System, das in der Intel FPGA Fabric enthalten ist.

Festspeichercontroller

Festspeichercontroller werden verwendet, um leistungsstarke externe Speichersysteme zu ermöglichen, die an das Intel FPGA angeschlossen sind. Ein Festspeichercontroller spart im Vergleich zu einem entsprechenden Soft-Memory-Controller Strom und FPGA-Ressourcen und unterstützt einen Betrieb mit höherer Frequenz.

External Memory Interfaces (EMIF)

Die vom Intel FPGA Gerät unterstützten externen Speicherschnittstellenprotokolle.

Maximaler Benutzer I/O-Wert

Die maximale Anzahl von Allzweck-E/A-Pins im Intel FPGA Gerät, im größten verfügbaren Paket.
† Die tatsächliche Anzahl kann je nach Paket niedriger sein.

I/O-Standards-Unterstützung

Die vom Intel FPGA Gerät unterstützten Standards für die Allzweck-E/A-Schnittstelle.

Maximale LVDS-Paare

Die maximale Anzahl von LVDS die im Intel FPGA Gerät konfiguriert werden können, im größten verfügbaren Paket. Die tatsächliche Anzahl der RX- und TX-LVDS-Paare je nach Paket-Typ finden Sie in der Gerätedokumentation.

Maximale Non-Return to Zero (NRZ) Transceiver

Die maximale Anzahl von NRZ im Intel FPGA Gerät im größten verfügbaren Paket.
† Die tatsächliche Anzahl kann je nach Paket niedriger sein.

Maximale Non-Return to Zero (NRZ) Datenrate

Die maximale NRZ Datenrate, die von den NRZ Transceivern unterstützt wird.
† Die tatsächliche Datenrate kann je nach Transceiver-Geschwindigkeitsklasse niedriger sein.

Transceiver Protocol Hard IP

Hartes geistiges Eigentum, das im Intel FPGA Gerät zur Unterstützung der seriellen Hochgeschwindigkeitstransceiver verfügbar ist. Die Transceiver Protokoll Hard IP spart im Vergleich zur entsprechenden Soft-IP Strom und FPGA-Ressourcen und vereinfacht die Implementierung des seriellen Protokolls.

FPGA-Bitstrom-Sicherheit

Je nach Intel FPGA-Gerätereihe stehen verschiedene Sicherheitsfunktionen zur Verfügung, um das Kopieren des Bitstorms des Kunden zu verhindern und Manipulationsversuche am Gerät während des Betriebs zu erkennen.

Analog/Digital-Konverter

Der Analog/Digital-Konverter ist eine Datenkonverter-Ressource, die von einigen Intel FPGA-Gerätereihen unterstützt wird.

Paketoptionen

Intel FPGA Geräte sind in verschiedenen Paketgrößen mit unterschiedlichen E/A- und Transceiver-Zahlen erhältlich, um den Systemanforderungen der Kunden gerecht zu werden.